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Bilder von Kirchlichen Veranstaltungen:



St. Leonhard, Leonberg
Familiengottesdienst an Kirchweih
Beim Familiengottesdienst veranschaulichte Pastoralreferent Martin Winter den Kindern das Evangelium. Das Evangelium nach Matthäus (Mt 22, 15-21) erzählt von der Fangfrage über die Römische Kaisersteuer, auf die Jesus mit den berühmten Worten antwortet: "So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!" Durch die 2 Brillen wurden die Anhänger Herodes und die Pharisäer dargestellt.
Auch ging Hr. Winter auf das Kirchweihfest ein, das an diesem Sonntag gefeiert wurde. Es wird viel gefeiert, leider eher weltlich. Das hier eigentlich die Weihe der Kirche gefeiert wird, geht mittlerweile vielerorts leider unter.





St. Josef Steinmühle
Evangelium nach Matthäus 22,15–21:
Pfarrer Pollinger erklärte heute das Evangelium in dem die Pharisäer Jesus eine Falle stellten. Nach dem Einzug Jesu in Jerusalem wurde er gefeiert und zog viele Menschen an, die ihm folgten. Die Tatsache, dass er Menschen begeisterte und auch durch die Tempelreinigung erregte er Aufsehen, Neider und Gegner. Deshalb stellten die Pharisäer Jesus auf die Probe. Es gab zwei Lager unter dem Volk. Er soll sagen was wichtiger ist, dem Kaiser, vertreten durch den König Herodes, Steuern zu zahlen oder sich dagegen zu entscheiden und sich nur auf Gott zu konzentrieren (dargestellt mit dem Tempel). Wenn sich nun Jesus für Gott entscheidet, dann wendet er sich gegen den Kaiser die Römer und bekommt Probleme. Entscheidet er sich aber für die Steuern ist er gegen die Lehre Gottes. Also egal wie er sich entscheiden würde, er hätte immer die andere Partei gegen sich. Jesus durchschaute ihren fiesen Plan und sagte: "Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und gebt Gott was Gott gehört."
Diese Worte werfen die Frage nach den Prioritäten im eigenen Leben auf: Was widme ich den alltäglichen Pflichten, was gebe ich Gott? Und wie lässt sich beides in einer bewussten Lebensführung verbinden?
Was ist gemeint? Wir stehen heute wie damals in zwei Welten: einmal das Gesetz (Steuern = Pflicht) und einmal der Glaube (Gott). Es gibt zwei Sichtweisen (Brillen). Diese sind aber gleichwertig und man hat immer beide, kann die eine Welt ohne die andere Welt nicht bestehen lassen. "Gebt Gott was Gott gehört" heißt: Gebt ihm Euer Leben. Durch die Taufe sind wir von ihm geprägt (wie eine Münze) und somit berufen, dass er im Denken, Reden und Handeln in unserem Leben sichtbar wird. Denn wir gehören letztlich Gott und der Gemeinschaft der Gläubigen. Dies verleiht uns unschätzbaren Wert und Würde und ist als Auftrag an uns zu sehen, den Glauben zu verkünden.




St. Leonhard, Leonberg
Ein bewegender Abschied nach neun Jahren Kinderchorleitung
Leonberg. 

Am vergangenen Sonntag verabschiedete sich die Pfarrei St. Leonhard von ihrer langjährigen Kinderchorleiterin Michaela Teubner in einem Gottesdienst, der vom Kinderchor freudig gestaltet wurde.
Vor 9 Jahren hatte Michaela Teubner den Leonberger Kinderchor ins Leben gerufen und ihn mit viel Geschick, Geduld und Leidenschaft zu einer festen Institution in der Pfarrei gemacht. Sie vermittelte den Kindern die Freude am gemeinsamen Singen, stärkte ihr Selbstvertrauen und ließ sie erfahren, wie Musik den Glauben lebendig macht.
Am Ende des Gottesdienstes fand Michaela Burger, die den Kinderchor bislang am Klavier begleitet hat und Teubners rechte Hand war, bewegende Worte für die scheidende Chorleiterin. „Eine Ära geht zu Ende – wir müssen dich mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschieden“, sagte sie.
Neun Jahre gemeinsamer Weg waren Anlass für neun besondere Dankesworte der Kinder. Sie bedankten sich für jedes gemeinsam gesungene Lied, für die unendliche Geduld bei den Proben, für kreative Ideen und die vielen gestalteten Gottesdienste und Auftritte. Auch die kleinen Freuden des Choralltags durften nicht fehlen: Gummibärchen und Schokobons am Ende der Proben sowie die liebevoll genähten Kostüme für die Musicals blieben den Kindern in besonderer Erinnerung.
Vor allem aber dankten sie ihrer Michi für die Freude an der Musik, die sie ihnen vermittelt hatte, und für die vielen gemeinsamen Erlebnisse, die ihnen immer in schöner Erinnerung bleiben werden.
Sie überreichten ihrer Chorleiterin eine beschriftete Schiefertafel mit dem Spruch: „Du kannst die Musik nicht berühren. Aber sie dich.“ Die Kinder wünschten sich, dass die Tafel einen Ehrenplatz bekommt und immer wieder an die schöne gemeinsame Zeit erinnert.
Die anschließende Geschenkübergabe und zahlreiche herzliche Umarmungen machten deutlich, wie eng die Verbindung zwischen Michi und den Kindern über die Jahre gewachsen war. Michaela Teubner zeigte sich sichtlich überrascht und berührt. Sie dankte den Kindern für ihre langjährige Treue, Michaela Burger für die Unterstützung als musikalische Begleiterin und ihrem Mann Martin, der sie über all die Jahre bei der Technik unterstützt hatte.
Auch Daniela Malzer von der Kirchenverwaltung schloss sich gemeinsam mit Andrea Weiß vom Pfarrgemeinderat den Dankesworten an.
„Mit viel Herzblut, Freude und Einsatz hast du den Chor über all die Jahre hinweg geleitet, zeitweise sogar in zwei Gruppen. Gemeinsam mit den Kindern hast du zahlreiche Festtage in der Pfarrei musikalisch gestaltet, und Konzerte und Musicals organisiert. Viele Kinder entdeckten durch dich ihre Freude am Singen und ihre Liebe zur Chormusik. Besonders erfreulich ist, dass einige deiner ersten Schützlinge inzwischen als Jugendliche im Chor „Grazie a Dio“ weitersingen. Damit wirkt dein musikalisches Engagement über den Kinderchor hinaus weiter“, so Malzer.
Mit dem Erlös ihres letzten Konzerts unterstützte Michaela Teubner gemeinsam mit den Kindern die Renovierung der Kirche. Für die vielen Stunden, die Geduld, die kreativen Ideen und die unvergesslichen musikalischen Momente sprach ihr die Pfarrei ein herzliches „Vergelt’s Gott“ aus.
Stadtpfarrer Oliver Pollinger schloss sich den Dankesworten an und wünschte Michaela Teubner für die Zukunft alles Gute. Er hoffte, dass sie nun mehr Zeit und Freiraum für ihre Familie und für die Dinge finden werde, die ihr guttun. Zugleich zeigte er sich froh und dankbar, dass der Kinderchor weiterbesteht und von Michaela Burger weitergeführt wird.
Ein ganz besonderer Moment folgte mit dem emotionalen Schlusslied „So wie der Wind“, das die Kinder eigens für diesen Anlass einstudiert hatten. Sie widmeten es ihrer langjährigen Chorleiterin und verbanden damit die Hoffnung, dass ihre positive Ausstrahlung und ihre Liebe zur Musik auch weiterhin im Probenraum spürbar bleiben würden – selbst dann, wenn sie nicht mehr selbst vor dem Kinderchor stehen wird.




St. Leonhard, Leonberg
Feierliches Erntedankfest in Leonberg mit Vereinen und Dankprozession
Herzlichen Dank an die KLJB Leonberg für die tolle und detailreiche Gestaltung des Erntealtares.
Auch die Krabbelgruppe beteiligte sich an der Gestaltung. Die Kleinkinder haben große Blätter mit bunten Farben bedruckt.
Nach dem Gottesdienst gab es Minibrote der KLJB.



St. Jakob Mitterteich
Erntedank 04.Oktober 2026
Der Erntealtar wurde von der Fam. Wiendl
aufgebaut.
Den Blumenteppich gestalteten die Pfadfinder.





St. Josef Steinmühle
Erntedank Sonntag 04.Oktober 2026
In der Lesung und im Evangelium war wieder der Weinberg Thema. Mit den Rebstöcken sind wir gemeint. Das Böse sind die schlechten Stöcke oder faulen Beeren. - Wir sollen natürlich Danken für unser Essen, die Güter des täglichen Lebens, die Arbeit - aber auch dankbar sein, für den Glauben, für Gottes Unterstützung und Rückhalt. Auch wenn es oft schwer fällt im Alltag zum Glauben zu stehen, wenn wir enttäuscht werden - ähnlich wie es uns manchmal mit dem Anbau im Garten oder in der Landwirtschaft geht -  sollen wir nicht aufgeben. Der Glaube trägt uns auch in und durch schwere Zeiten.



St. Jakob Mitterteich
Samstag, 26. September: 18:00 Uhr
Ministrantentag der Dekanate Tirschenreuth und Wunsiedel 
Eucharistiefeier:
Mitgestaltung Ministranten aus dem Dekanat und der Gruppe Omnis

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St. Jakob Mitterteich
Kreuzerhöhung am 14.09.2026
Feierlicher Messe Patrozinium  Kreuzerhöhung  an der Kapelle in Großbüchlberg 



St. Jakob Mitterteich
Feierlicher Gottesdienst zum Jubiläum            20 Jahre Pfarrer-Richter- 
                 Gedächtnisorgel.





St. Leonhard, Leonberg
Katholische Landvolkbewegung Leonberg  Kräuterbüschel
Die KLB Leonberg traf sich wieder zum jährlichen Kräuterbüschel binden in Zirkenreuth. 
Am Feiertag Mariä Himmelfahrt fand ein Festgottesdienst mit Kräuterweihe statt. Die geweihten Kräuterbüschel wurden von den Kirchenbesuchern gegen eine Spende gerne mitgenommen.



St. Jakob Mitterteich
Mariä Himmelfahrt 
Fußwallfahrt nach Fuchsmühl 
Bei sehr heißem Wetter begaben sich die Mitterteicher Wallfahrerinnen und Wallfahrer auf die  anstrengende Streck nach Fuchsmühl.
Begleitet wurden sie vom Stadtpfarrer Oliver Pollinger und 6 Ministranten.
Zurück begleitete Pfarrvikar Luke Eze die  Wallfahrerinnen und Wallfahrer nach Mitterteich.





St. Josef Steinmühle
Mariä Himmelfahrt
Wir hatten heute in Steinmühle Gottesdienst und hier gab es die Kräuterbuschen zu Mariä Himmelfahrt. Der Spendenerlös hierfür betrug 254 EUR für die Expositur Steinmühle. Herzlichen Dank an alle Geldspender und an alle die Blumen und Kräuter gesammelt und gespendet haben und auch an die Mitglieder des Ortsgremiums, die die Kräuterbuschen gebunden haben.



St. Leonhard, Leonberg
Ferienprogramm der Pfarrei Leonberg
Sechs Mitglieder des Pfarrgemeinderates und der Kirchenverwaltung Leonberg veranstalteten im Rahmen das Ferienprogramms Leonberg am Samstag, den 8.08.26 einen Spielenachmittag.
Fünfzehn Kinder und Jugendliche kamen um viele alte Spiele zu spielen. Spiele, die nur gemeinsam großen Spaß machen wie "Ochs am Berg drah di um", "Zeitungsschlagen", "Die Reise nach Jerusalem",
"Obstsalat" und ein Hindernissparcour mit Wasserspaß. Wie früher gab es Butterbrote mit Schnittlauch, Erdbeermarmelade und Küchel mit leckerem Sirup varianten zum Essen und Trinken.
Mit Stelzen laufen, Sack hüpfen und Wasserspiele klang der Spielenachmittag aus.







St. Josef Steinmühle
Mini-Verabschiedung bei uns in Steinmühle.
Am Sonntag, den 26.07.2026 wurden 4 Ministranten im Gottesdienst aus Ihrem Dienst verabschiedet. Aktuell sind 16 Ministranten aktiv. Für Ihren langjährigen Einsatz, wurden Christian Ernst und Bastian Krieger jeweils 9 Jahre und Felix Kunz 7 Jahre besonders geehrt. Weiter wurde Phil Stadlbauer nach 3 Jahren verabschiedet, der leider verhindert war. Stadtpfarrer Oliver P. Pollinger bedankte sich bei allen für Ihr Engagement und den Einsatz in der Expositur bei vielen Gottesdiensten. Sie opferten viel Freizeit für den Altardienst auch oft an den Feiertagen. Es ist etwas Besonderes sich hier in der Gemeinschaft bei der Eucharistiefeier und auch bei den anderen Aktivitäten in den Ministranten Stunden und -ausflügen einzubringen. Die Gottesdienstbesucher spendeten hierfür anerkennend kräftig Applaus. Zum Dank bekamen die ausgeschiedenen Messdiener noch ein Weihrauchfass als Geschenk zum Andenken an diese Zeit, da ja gerade von den älteren Ministranten dies eine wichtige und beliebte Aufgabe im Gottesdienst ist. Die Mesnerin Kathrin Tanner und Rosemarie Ernst als Verantwortliche fürs Ortsgremium der Expositur Steinmühle bedankten sich ebenfalls für die zuverlässige Mitarbeit und wünschten alles Gute für die Zukunft.


St. Leonhard, Leonberg
Fahrzeugweihe in Leonberg
Nach dem Gottesdienst wurden auf dem Leonhardi-Parkplatz die Fahrzeuge gesegnet. Christopherus-Plaketten konnten gegen eine Spende mitgenommen werden.
Allseits Gute Fahrt!






St. Leonhard, Leonberg
Vor 300 Jahren, am 16. Juli 1726, wurde die Kirche in Leonberg durch den Regensburger Suffraganbischof Gottfried Langwerth von Simmern geweiht.

Dies wurde mit einem feierlichen Gottesdienst gefeiert. Die musikalische Gestaltung übernahm der Kirchenchor unter der Leitung von Matthias Schraml.





St. Leonhard, Leonberg
Ministrantenaufnahme
Beim Familiengottesdienst wurden 3 neue Ministrantinnen aufgenommen: 
Luise Burger, Paulina Greber und 
Constanze Kirchner.
Das Wort Ministrant kommt vom lateinischen Wort ministrare. Dabei ginge es allerdings weniger darum als Servicekraft tätig zu werden und den Pfarrer zu bedienen oder ihm zu dienen. Beim Ministrantendienst geht es vielmehr darum einen wichtigen Dienst am Altar zu erfüllen und somit Gott zu dienen. Herr Pfarrer Pollinger hob dabei hervor, dass die jungen Menschen damit auch einen wertvollen Dienst in und an der Gemeinschaft leisten und somit ein großes Vorbild für andere wären.
In der Predigt wurde auf das Evangelium eingegangen, in dem Petrus den silbernen und goldenen Schlüssel bekommen hat. Der goldene ist für das Himmelreich, der silberne für die Erde. Diese Schlüssel sind auch im Papstwappen zu finden. In der Kirche in Leonberg wird Petrus ebenfalls mit diesen Schlüsseln dargestellt.





St. Jakob Mitterteich
Am Dienstag war Bischof Moses 
aus Indien in Mitterteich. Gemeinsam mit 
Pfarrer Polinger, Pfarrvikar Luke Eze und 
Pfarrer Günter Müller feierten er die
Hl. Messe.
Anschließend war die Bevölkerung in den Pfarrhof eingeladen worden.
Bischof Mosses berichtete von der schwierigen Situation in Indien




St. Jakob Mitterteich
Dr. Josef Ammer, Domdekan em. spendete 110 Firmanden das Firm Sakrament.





St. Jakob Mitterteich
Ministrantenaufnahme am 28.Juni.
Wir begrüßen unsere 9 neuen Ministranten:
Beer Teresa;  Eisenkolb Emilio
Geihe Lorenz;  Gründl Anna
Preisinger Leni;  Sommer Emma
Summer Antonia; Türk Felix
Zettl Julian.
Schön, dass ihr da seid.
Am Sonntag, den 28.06. 2026 wurden in einem feierlichen Gottesdienst die neuen Ministrantinnen und Ministranten in die Schar der Ministranten aufgenommen. Hr. Pfarrer Oliver Pollinger segnete die Plaketten die sie nun bei feierlichen Hochfesten tragen und wünschte Ihnen viel Freude bei ihren Dienst.



St. Josef Steinmühle
Ministrantenaufnahme:
Heute wurden im Rahmen des Familiengottesdienstes 4 neue Ministrantinnen aufgenommen Es sind dies Laura König, Lina Dumler, Fiona Zeis und Romy Gräf. Pfarrvikar Luke  Eze  segnete die Kreuze und Ministranten freute sich, über die Bereitschaft der 4 Neuen in der Expositur mitzuwirken. es ist eine verantwortungsvolle Aufgabe, die aber auch mit Freude in der Gemeinschaft und dem Dienen Gottes verbunden ist. In einer Gabenprozession brachten sie zum ersten Mal Kelch, Hostien, Wein und Wasser in den Altarraum. Passend zum morgigen Peter und Paul - Festes ging Pastoralreferent Martin Winter auf das Evangelium ein, in dem Petrus symbolisch zwei Schlüssel bekam: einer für das Himmelreich und einer für die Erde. Das bedeutet auch, dass mit der Übergabe eines Schlüssels neben der Verantwortung auch großes Vertrauen in dem Übergeber an den Empfänger steckt. Symbolisch erhielten die Kinder am Schluss des Gottesdienstes einen kleinen Schlüssel.





St. Jakob Mitterteich
Fußwallfahrt nach  Maria Loretto.
Begleitet wurden die Wallfahrer durch 
Pfarrvikar Luke Eze. 
Gestaltet wurde die Hl. Messe durch den Kirchenchor unter Leitung von 
Matthias Schraml